WHO-Handlungsempfehlungen im Umgang mit den psychischen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

Unter Mitarbeit vom ISGF hat die Technical Advisory Group on the Mental Health Impacts of COVID-19 in the WHO European Region einen Bericht mit Handlungsempfehlungen im Umgang mit den psychischen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erstellt. Der Bericht beruht auf einer sehr ausführlichen wissenschaftlichen Übersichtsarbeit zu diesem Thema (inklusive Bereich Sucht), richtet sich aber mit Empfehlungen an Entscheidungsträger (Politik, Bundesämter, Taskforce etc.) und möglichst viele (andere) auch nicht wissenschaftlich interessierte Personen.

Thematisch deckt der Bericht die Allgemeinbevölkerung, spezifische vulnerable Gruppen, Versorgungseinrichtungen der psychischen Gesundheit etc. sowie soziale Einrichtungen und Betriebe ab. Eine zentrale Empfehlung besteht in der Förderung von Internet und mobile-gestützten Interventionen zur Prävention und Behandlung von psychischen Störungen.

Weitere Infos wie Sitzungsprotokolle und das besagte Review findet sich hier:

https://www.euro.who.int/en/health-topics/noncommunicable-diseases/mental-health/policy-frameworks/technical-advisory-group-on-the-mental-health-impacts-of-covid-19-in-the-who-european-region/meeting-reports-of-the-tag-on-the-mental-health-impacts-of-covid-19-in-the-who-european-region